10 Tipps was einen guten Chef ausmacht!

Es ist gar nicht so schwer eine Führungskraft, ein Boss, ein Chef, ein Vorgesetzter oder ein Chefkoch zu werden. Aber ist man dann gleich ein guter Chef? Was macht den einen guten Chef aus und woran unterscheiden sich gute Chefs von schlechten Chefs? Gibt es Rezepte um zu lernen ein guter Chef zu werden? Tagtäglich werden wir in unseren Jobs, den Medien und in der Werbung mit dem Boss, dem Chief, dem Chefkoch, dem Leiter einer Firma und dem Vorgesetzten konfrontiert.Chefs

Mein persönlicher Rückblick:

Im Laufe meiner Zeit im Angestelltenverhältnis hatte ich auch viele verschiedene Chefs und Vorgesetzte. Jeder war auf seine Art und Weise unterschiedlich, manche gut und manche eine Katastrophe! Auch ich selbst hatte in meinem letzten Job die Rolle einer Führungskraft inne, ob ich ein guter oder schlechter Chef war, dass sollten andere beurteilen. Salopp gesagt habe ich in meiner Rolle als damalige Führungskraft von ehemaligen Vorgesetzten dazu gelernt und profitiert. Ich habe Gutes übernommen und versucht diese auf meine persönliche Art und Weise umzusetzen.

Der Begriff Chef:

Chef kommt aus dem französischen und nicht wie viele denken aus dem englischen. Im französischen versteht man unter einem Chef den Chefkoch. Zu deutsch versteht man unter einem Chef einen Vorgesetzten und eine Führungskraft. Auch Wikipedia und der Duden haben sich mit dem Begriff des Chefs und dessen Herkunft beschäftigt und Synonyme zum Begriff des Chefs in deutsch erklärt und erläutert. In der deutschen Sprache verwenden die meisten das Wort Chef für ihren Vorgesetzten oder Big Boss, analog in englisch spricht man vom Chief!

10 Tipps:

      1. Folge deinem Herzen und deinem Verstand, überlege Dir ganz genau was Du Dir von einem Chef erwartest und wünscht und versuche dies umzusetzen! Als Boss bist Du ein Vorbild für alle und diese Vorbildrolle sollte Dir stets in deinem Tun und Handeln bewusst sein! „Verlange nur das von deinen Mitarbeitern und Angestellten, was auch Du selber tust!“
      2. Habe ein Ziel und eine Vision: „Es sollte jemand sein, der Menschen begeistern kann, der sich selber für etwas begeistert und andere mitzieht!“ Nur wer seinen Mitarbeitern ein Ziel gibt, für das sie brennen, erreicht, dass sie mitmachen – freiwillig und engagier
      3. Fördere und fordere deine Mitarbeiter: Viele Vorgesetzte halten ihre Mitarbeiter klein, verbuchen Erfolge nur für sich. Die Mitarbeiter fühlten sich nicht wertgeschätzt, würden demotiviert. „Man muss die Leute auch etwas werden lassen.“ Ein guter Chef unterstützt, lässt Freiheiten, überträgt Verantwortung, fördert und fordert – ohne zu überfordern. Und stellt sich, wenn etwas schief geht, vor seine Leute.
      4. Halte dem Druck von allen Seiten stand:Erwartungen von oben, Beschwerden von unten – jeder Vorgesetzte hängt in einer Sandwich-Position und muss das aushalten können. „Eine gute Führungskraft braucht eine gereifte Persönlichkeit und Stärke!“ Nur dann kann man Druck von oben abfedern, statt ihn an die Mitarbeiter weiterzugeben.
      5. Lobe ehrlich und wertschätzend:Loben: Fakt ist, viele kritisieren zu viel und geben zu wenig positives Feedback! Dabei sei Anerkennung nach einem Erfolg und guter geleisteter Arbeit einer der stärksten Motivatoren.
      6. Jeder deiner Mitarbeiter und alle Teams haben das Recht darauf die gleichen Informationen zu erhalten! Halte alle auf dem gleichen Wissensstand!
      7. Sei ein guter und vor allem verständnisvoller Zuhörer! Habe stets ein offenes Ohr für dein Personal! Wer etwas loswerden darf, fühlt sich erleichtert. „Der Gedanke: ‚Mein Chef gibt mir Raum‘ ist sehr wichtig!“ „Man muss ehrlich verstehen wollen, was der Mitarbeiter sagt – statt in Gedanken schon das nächste Meeting zu planen oder mit dem Kopf wo ganz wo anders sein.“
      8. Stehe zu deinen Fehlern und erlaube es anderen Fehler zu machen! Mein erster Chef, hat damals zu mir gesagt, „Nur wer Fehler gemacht hat und daraus gelernt hat, hat in seinem Leben auch richtig gearbeitet!“ Ein Chef darf Fehler machen!  Wichtig ist ein gutes Maß an Selbstreflexion. „Chefs, die sich auch mal zurücknehmen und Fehler eingestehen, steigen in der Achtung ihrer Mitarbeiter.“ Wer dauernd Fehler mache, sollte darauf nicht bauen!
      9. Setze Grenzen: „Ein guter Vorgesetzter braucht Durchsetzungsvermögen, Geradlinigkeit, eine gewisse Härte !“  Wichtig sei das Wie, etwa bei Kündigungen. „Man muss sich auch mal von einem Mitarbeiter trennen, wenn es nicht funktioniert.“ „Das sind die Spielregeln. Aber es sollte menschlich und fair korrekt zugehen.“
      10. Sei gerecht und behandle alle deine Mitarbeiter gleich und fair! Bevorzuge keinen und benachteilige niemanden!

ChefDein Weg zum guten Chef!

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Und jetzt seid ihr dran!

Was zeichnet deiner Meinung nach einen guten Chef aus? Bist Du zufrieden mit deinen Vorgesetzten? Gibt es Rezepte und kennst Du Rezepte um ein guter Chef zu werden? Ich freue mich auf eure Meinungen!