Jetzt anrufen: 0049170-7241860|info@wunschschmiede.com

Wie Du ein bombiges Bewerbungsschreiben schreibst

/Wie Du ein bombiges Bewerbungsschreiben schreibst

Wie Du ein bombiges Bewerbungsschreiben schreibst

Du möchtest Dich bewerben und machst tagelang Nichts anderes als nach Stellenausschreibungen zu schauen, die Dir zu sagen? Oder Du hast ein Auge auf einen Betrieb oder eine Firma geworfen, für die Du unbedingt arbeiten möchtest und möchtest Dich nun initiativ bewerben?
Ich rede hier nicht von der Struktur der ersten Seite Deiner Bewerbung. auch nicht vom gesamten Bewerbungspaket, denn Vorlagen und Anleitungen dazu findest DU reichlich im Netz. Ich setze voraus, dass Du weißt dass oben links die Anschrift des potenziellen Arbeitgebers stehen sollte und wie das Schreiben formell aussehen sollte.
Es ist bevor Du anfängst zu schreiben wichtig, dass Du Dich vorbereitest. Lerne Deinen potenziellen Arbeitgeber kennen. Studiere seine Internetseite, schaue Dir an in welchen sozialen Medien er vertreten ist und was seine Themen sind. Welche Sprache und welche visuellen Mittel benutzt die Firma/ das Unternehmen?
Wenn Du Dein Gegenüber digital recherchiert hast, dann übermittle das auch in Deinem Anschreiben! Warum? Weil er dann weiß, dass Du nicht nur sehr interessiert bist sondern auch engagiert und aktiv!

Was muss nun in ein Anschreiben hinein?

1) Die ersten Worte und Zeilen sind wichtig!

Die ersten Zeilen sind die ersten Sekunden, die entscheiden, ob ein potenzieller Arbeitgeber neugierig ist wer hinter dem Schreiben steckt. Das heißt, Du solltest direkt in den ersten Zeilen ein Alleinstellungsmerkmal unterbringen. Zeig dem Arbeitgeber direkt, dass Du Dich gut vorbereitet hast, seine Internetseite von A bis Z durch geschaut hast und weißt wo er was in den sozialen Medien postet.

2) Was kommt in den ersten Absatz?

Zeig dem Arbeitgeber direkt, dass Du Dich gut vorbereitet hast, seine Internetseite von A bis Z durch geschaut hast und weißt wo er was in den sozialen Medien postet. Greife einen oder zwei wesentliche Aspekte des Arbeitgebers auf und verknüpfen sie mit dem was Du unterstützend einbringen bzw. ergänzen kannst. Teil mit warum Du Dich genau für diese Firma bewirbst und zeige ihm im ersten Absatz deutlich Dein Interesse.

3) Was sind Deine Stärken

Warum sollte Dich der Arbeitgeber einladen bzw. anstellen? Was kannst Du der Firma bieten oder welche Fähigkeiten besitzt Du, die der Firma dienlich sein können? Natürlich schreibst Du hier nicht „Ich bin die Heldin, die Dir noch fehlt“ aber Du schreibst „In meinem bisherigen Arbeitsalltag lag es mir einen strukturierten Überblick zu halten und unter Termindruck Tätigkeiten zeitnah umzusetzen.“ oder „Die Vorteile eines Produktes hervorzuheben und Zielgruppen gerecht zu kommunizieren bereit mir große Freude“. Schaue durch die Brille Deine potenziell zukünftigen Arbeitgebers und frage Dich warum er gerade über DEINE Bewerbung stolpern und sie auf den Stapel obenauf legen sollte!

4) Authentisch und ehrlich

Klar, auch bei Bewerbungen gibt es Regeln. Aber weißt Du was wirklich hängen bleibt und den Nerv Deines Gegenübers trifft? Wenn Du authentisch und ehrlich bist. In meiner Zeit als Wissenschaftlerin an Universitäten sind bei uns immer die Bewerbungen hängen geblieben, die eben nicht von der Stange waren. Die Bewerbungen, in denen nicht die Standardsätze runter getippt waren, versehen mit individuellen Daten, sondern Sätze, die zeigten welcher Mensch sich dahinter verbirgt. Und warum sich dieser Mensch ausgerechnet für die von uns ausgeschriebene Stelle bewirbt. Klar, gilt es sich an das Firmencredo oder auch die Sprache der Firma anzupassen. In eine eher konservative Firma passt kein Teenager Slang. Aber nur wer mit seiner persönlichen Note heraus sticht, der hat eine hohe Chance nicht im Mülleimer oder unten im Bewerbungsstapel zu landen!

5) Auf die Formulierung kommt es an

Nehmen wir zum Beispiel einen Menschen, der nicht 20 Jahre in der gleichen Firma gearbeitet hat, sondern in vielen Ländern und vielen Jobs unterwegs war. Sicher gibt es Menschen bzw. Arbeitgeber die darüber die Nase rümpfen. Bei denen möchtest dieser Mensch dann vielleicht sowieso nicht arbeiten. Er sucht sich also einen Arbeitgeber bei dem sie oder er arbeiten möchte und bewirbt sich. Weißt Du was jetzt wichtig ist? Wichtig ist der rote Faden! Wichtig ist, dass Du erklären kannst warum die einzelnen Schritte in Deinem Lebenslauf sind, warum es vielleicht Lücken gibt und warum Du Dich eventuell anders orientiert hast, als ursprünglich geplant. Was dann passiert ist, dass der Arbeitgeber sieht: Aha, ich habe hier Jemanden vor mir, der an Weiterentwicklung interessiert ist und offen ist für Neues. Jemand der sieht was er noch braucht oder welche Richtung er einschlagen muss um an sein Ziel zu kommen.

Wichtig für Dein Bewerbungsschreiben

Jede Bewerbung schreibt sich anders, jede ist so individuell wie das Individuum, DAS sie schreibt. Was jedoch wichtig ist, dass Dich im Auge behältst, wie der Empfänger Dein Anschreiben liest und ihm dabei hilfst Deine Stärken und Deine Persönlichkeit zu entdecken. Denn dann wird er sich an dich erinnern und neugierig werden auf die Person hinter den Worten!

Zur Autorin:

Sirit Coeppicus ist Inhaberin von der Textagentur Textwelle. Als Texterin und Redakteurin coacht sie Unternehmer*innen und unterstützt mit Texten für Webseiten, Marketing Produkte und Print Medien. Sirit findest Du auch in den sozialen Medien z.B. bei Facebook, LinkedIn. Ihre Angebote und Leistungen findest Du hier auf ihrer Homepage.

By |2018-10-30T10:57:39+00:00Oktober 30th, 2018|Arbeitswelt, Beruf und Karriere, Gastbeiträge und Interviews|28 Comments

About the Author:

Andreas Schmied, 38 Jahre jung, wohnhaft in München und Wien. Ich bin Inhaber der Wunschschmiede mit Sitz in München. Tätig bin ich in der gesamten DACH-Region als Anti-Mobbing-Coach, Experte für Lebensglück und Experte für Management und Leadership. Ich helfe bei der Aufklärung, Prävention, Lösung und Verarbeitung von Mobbing, Bossing und Cybermobbing in Unternehmen, Schulen und Bildungseinrichtungen, sowie Gemobbten bei der Lösung und Verarbeitung des Erlebten Mobbings.

28 Comments

  1. Tina 30. Oktober 2018 at 11:28 - Reply

    Super Tipps! Was du da in einem Beitrag mitteilst, habe ich vor Jahren in einem 3tägigen Kurs gelernt. Da sieht man mal wieder, wieviel und wie schnell man lernen kann, wenn es jemand auf den Punkt bringt. Bewerbungsschreiben brauche ich zum Glück aber nicht mehr. Ich bin froh selbstständig zu sein.

  2. Sandra 30. Oktober 2018 at 12:56 - Reply

    Danke für die tollen Tipps. Für den Junior steht im Moment die Ausbildungssuche an und er schreibt gerade fleissig Bewerbungen. Gerade die individuelle Bewerbung finde ich unglaublich wichtig. Wirklich gut und leicht verständlich geschrieben. Klasse!

    Herzliche Grüße an Dich
    Sandra

  3. L♥ebe was ist 30. Oktober 2018 at 12:59 - Reply

    ein sehr cooles Tutorial kann ich da nur sagen – v.a. in kreativen Bereichen, wo es noch viel zählt, wer die beste Bewerbung einreicht, ist das richtig gut 🙂
    bei mir ist es da mit Bewerbungen sehr einfach gestrickt, sowohl als Selbstständige als auch in meinem alten Beruf 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  4. Antje M. 30. Oktober 2018 at 13:50 - Reply

    Sehr cool,
    ich hoffe, mich nicht noch einmal so kurz vor der Rente bewerben zu müssen, bei meinen Kindern sieht das anders aus. Danke für die hilfreichen Tipps, ich werde sie weitergeben.

  5. Katii 30. Oktober 2018 at 14:37 - Reply

    Super Übersicht… wobei ich gestehen muss, dass ich noch nie ein Bewerbungsschreiben gebraucht habe, weil ich irgendwie immer von einem zum nächsten Job „gerutscht“ bin bzw weiterempfohlen & abgeworben wurde 🙂

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

  6. Verena Schulze 30. Oktober 2018 at 16:19 - Reply

    Ein toller Artikel – aber ich bin eh Fan der Textwelle 😉
    Ich bin gespannt, ob ich je nochmal ein bewerbungsschreiben schreiben werde, da ich ja bei meinem Mann angestellt bin. Aber ich werde den Artikel meinen Kindern ans herz legen, denn zu damals hat sich ja schon viel geänert. Danke!

    • Sirit 1. November 2018 at 8:05 - Reply

      Danke Euch für die Kommentare und Euer positives Feedback! Ich coache gerade eine 17-jährige, die sich für ein Praktikum im Umweltbereich bewerben möchte und nun bereits zwei Interviews hat. Mich freut das sehr! LG, Sirit von Textwelle

  7. Christine 30. Oktober 2018 at 17:45 - Reply

    Das sind tolle Tipps, die ich hoffentlich nicht brauche, aber meine Söhne auf jeden Fall. Da werde ich gerne drauf zurückgreifen, wenn sie soweit sind. Ich bin derzeit recht glücklich in meinem Job, aber man soll ja niemals nie sagen 🙂 Der Beitrag wird abgespeichert …

    Liebe Grüße

    Chris

  8. Anja 30. Oktober 2018 at 23:19 - Reply

    Ein sehr tolle und hilfreicher Beitrag. Es hat sich ja auch wieder wahnsinnig viel verändert und wenn man länger keine Bewerbung geschrieben hat, weiß man ja manchmal gar nicht mehr wie es jetzt gemacht wird. KLASSE!

  9. Bea 31. Oktober 2018 at 0:59 - Reply

    Ich schreibe keine Bewerbungsschreiben, aber ich bekomme einige… und was da dabei ist… unglaublich! Zum Haareraufen. Jetzt weiß ich, wo ich diese Menschen hinverweisen werde. Meine Bewerbungsschreiben waren ziemlich gut. Zum Glück oder gerade deswege musste ich nie viele schreiben.

    Lieben Gruß,

    Bea

  10. […] Zu meinem Job gehört es auch Menschen bei Ihren Bewerbungen zu unterstützen. Deshalb habe ich für Andreas Schmied von „Wunschschmiede“ den Beitrag „Wie Du ein bombiges Bewerbungsanschreiben schreibst“ […]

  11. Sabrina 5. November 2018 at 20:24 - Reply

    EIn super Beitrag der bestimmt vielen Menschen, die gerade im Bewerbungsprozess sind, eine große Hilfe ist!

  12. Sirit 9. November 2018 at 8:29 - Reply

    Wer ein Coaching bzw. Unterstützung beim Bewerbungsschreiben brauchen kann, der meldet sich gerne bei mir! Oftmals ist es ja besonders schwierig unter Druck zu schreiben, wenn man eine Stelle unbedingt haben möchte oder wenig Zeit bleibt. Wichtig ist, dass es so kompakt und präzise wie möglich formuliert ist. Ich wünsche allen viel Erfolg und viel Glück! LG, Sirit von Textwelle

  13. Dr. Annette Pitzer 9. November 2018 at 9:14 - Reply

    Bin ich froh, dass ich mich nicht mehr bewerben muss :). Tolle Tipps, die hätte ich nach meinem Studium gerne zur Verfügung gehabt, hätte einiges leichter gemacht. Wenn ich heute Bewerbungsschreiben bekomme, bin ich oft entsetzt und frage mich, was die Bewerber sich dabei denken. Die könnten Deine Hilfe sehr gut gebrauchen.
    Alles Liebe
    Annette

  14. Marion 9. November 2018 at 9:53 - Reply

    Ich habe schon einige Bewerbungen gesehen und gelesen. Es ist anscheinend schwierig, so zu formulieren, dass es zum Arbeitgeber/Stelle passt. Aus meiner Erfahrung: Ich hatte schon Bewerber, da war die Bewerbung Tiptop. Beim Gespräch dann, kam sehr schnell ans Licht – das hat die Bewerberin sicher niemals selbst verfasst. Völlig anderer Wortschatz. Das kommt leider nicht so gut an. Darum rate ich immer – selbst ausformulieren. Ansonsten sehr gute Tips !

  15. Busymamawio 9. November 2018 at 14:17 - Reply

    Als Chefassistentin sind mir schon einige Bewerbungen in die Hände gefallen, glücklicherweise waren die schlechten von der Personalabteilung bereits aussortiert. Und ich finde auch, dass authentische Bewerbungen einfach die besten sind! Du kannst allen anderen Tipps folgen, wenn deine Bewerbung aber so klingt wie die 20 anderen, dann gehst du einfach unter. Dann lieber an einem anderen Punkt sparen, aber einfach im Gedächtnis bleiben.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

  16. Inal 9. November 2018 at 15:01 - Reply

    Schöne Übersicht, obwohl ich bombiges jetzt irgendwie nicht so passend finde. Danke für die Tipps, super übersichtlich und sicher sehr hilfreich.

    LG aus Norwegen
    Ina

  17. Who is Mocca? 9. November 2018 at 17:25 - Reply

    Oh mein letztes Bewerbungsschreiben ist schon ewig her! 🙂 Gerade in meiner Branche wird dieser Aspekt auch immer kreativer, da fällt die klassische Zettelwirtschaft bald schon weg. 🙂 Jedenfalls alles wichtige auf den Punkt gebracht.

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

  18. Doris 9. November 2018 at 17:32 - Reply

    Tolle Anleitung! Ich glaube, das Bewerbungsschreiben ist das Um und Auf um in die nächste Runde des Bewerbungsprozesses zu gelangen. Leider wird es von vielen nach wie vor eher stiefmütterlich behandelt …
    Ich habe mal eine Zeit lang an einer Werbedesignakademie PR unterrichtet und bin dort a.a. verstärkt auf Bewerbungen und Bewerbungsunterlagen eingegangen. Auch dort war das Interesse an den Bewerbungsschreiben – gelinde gesagt – eher mäßig … Aber eventuell sieht man dies erst im Nachhinein anders und weiß erst nach abgelehnten Bewerbungen auf was es eventuell doch ankommen könnte …

    Liebe Grüße,

    Doris

  19. Avaganza 9. November 2018 at 22:52 - Reply

    Als langjähriger Headhunter und Personalverantwortliche kann ich nur zustimmen wie wichtig gute Bewerbungsunterlagen sind. Obwohl es so viele Bücher und Tipps gibt, sind perfekte Bewerbungsunterlagen dennoch selten.

    Liebe Grüße
    Verena

  20. […] Zu meinem Job gehört es auch Menschen bei Ihren Bewerbungen zu unterstützen. Deshalb habe ich für Andreas Schmied von „Wunschschmiede“ den Beitrag „Wie Du ein bombiges Bewerbungsanschreiben schreibst“. […]

  21. Alice Christina 13. November 2018 at 21:37 - Reply

    Ein super Beitrag! Ich finde es besonders wichtig, dass man auch beim Bewerbungsschreiben authentisch und ehrlich bleibt. Ich helfe in meiner Freizeit generell gerne Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern beim Bewerbungsschreiben 🙂 Immerhin zählt der erste Eindruck und das geschieht nun mal durch das Schreiben. Da ist es auch wichtig, seine Stärken gut hervorzuheben, damit man auch zum persönlichen Gespräch eingeladen wird.

    Tolle Tipps jedenfalls!

    Lieben Gruß,
    Alice von https://alicechristina.com

  22. Sigrid Braun 13. November 2018 at 22:01 - Reply

    Ein gutes uns aussagekräftiges Bewerbungsschreiben ist in der heutigen Zeit das wichtigste überhaupt.
    Ich bin froh, dass ich Rentnerin bin und keine Bewerbungen mehr schreiben muss. Zu meiner Zeit war die persönliche Vorstellung das Wichtigste. Aber für alle, die sich noch bewerben müssen finde ich deinen Beitrag sehr hilfreich und interessant.

    Liene Grüße
    Sigrid

  23. Mo 14. November 2018 at 15:48 - Reply

    Der Beitrag ist nicht nur informativ, sondern hat auch wirklich wertvolle Tipps. Meine Erfahrungen decken sich hier. Je besser und ausgefeilter das Bewerbungsschreiben ist. um so größer ist auch die Chance zumindest bis zum Vorstellungsgespräch zu kommen. Ich hab damals auch ewig an meiner Bewerbung rum gefeilt. Aber im Kauf der Zeit ändern sich manche Kleinigkeiten dann doch.

    Liebe Grüße,
    Mo

  24. Ina Apple 14. November 2018 at 19:22 - Reply

    Also solche Bewerbungstipps hätte es mal zu meiner Zeit geben sollen! Die sind wirklich super hilfreich und ich finde es wichtig, dass man sich bei seiner Bewerung auch an Vorgaben – also beispielsweise deinen – orientieren kann. Das hätte mir damals viel Zeit und Nerven erspart.
    LG Ina

  25. Tanja L. 14. November 2018 at 19:39 - Reply

    Der erste Satz ist immer der wichtigste. Mit dem tu ich mich aber auch am schwersten. Am wichtigsten ist aber, dass man individuell und stellenbezogen schreibst, ohne zu viele Standradformulierungen.

  26. Steffi 15. November 2018 at 17:51 - Reply

    Huhu,

    ein klasse Beitrag mit wertvollen Tipps. Der erste Satz ist tatsächlich für alle wichtig. Für den potentiellen Chef um die Bewerbung überhaupt genau anzuschauen und für die Bewerberin um motiviert die Bewerbung weiter zu tippen 🙂

    Lg
    Steffi

  27. Julia 15. November 2018 at 20:06 - Reply

    Ich finde, dass gerade Bewerbungen die zum Job passen am ansprechendsten sind. Gerade in meiner Branche (Grafik und Webdesign) ist es mir wichtig, dass ich schon am ersten Blick merke, dass die Bewerbung kreativ ist. Erst dann gehe ich zu der eigentlichen Bewerbung über.

    Alles Liebe,
    Julia
    https://www.missfinnland.at

Leave A Comment