Kennen Sie das?

Sie werden in der Arbeit, in der Schule oder sonst wo gemobbt! Sie wissen nicht mehr weiter, benötigen Hilfe und Unterstützung und Ihr größter Wunsch ist es endlich ein Leben ohne Mobbing zu führen.
In der heutigen Zeit werden immer mehr Menschen in sogenannten Zwangsgemeinschaften, wie in Schulen oder am Arbeitsplatz Opfer von Mobbing.
Bei dem Thema Mobbing hört man immer wieder den Begriff Mobbingtagebuch bzw. ein Mobbingtagebuch führen, wenn in unserer Gesellschaft über das Thema Mobbing gesprochen wird. Die wenigsten von uns wissen aber genau was ein Mobbingtagebuch ist. Das soll sich ändern! Heute stelle ich ihnen das Mobbingtagebuch vor, was es ist, wie man es führt und auf welche Inhalte es ankommt um glaubhaft Mobbing nachweisen zu können!

Kommt Ihnen die Situation bekannt vor?

Sie fühlen sich am Arbeitsplatz, in der Schule gemobbt und das geht schon über Wochen und Monate so, aber keiner glaubt Ihnen! Sie stellen sich oft die Frage, wie kann ich das Mobbing glaubhaft nachweisen, wissen aber nicht genau wie? Das Thema Mobbing wurde von Ihnen immer wieder angesprochen, aber keiner will Ihnen Glauben schenken – Sie sind am Ende und Fragen sich wie können Sie es beweisen, dass Sie gemobbt werden?

Das Mobbingtagebuch – das Beste Beweismittel um Mobbing glaubhaft nachzuweisen

Als ein nützliches Hilfsmittel um Mobbing nachzuweisen, empfehle ich Ihnen ein „Mobbingtagebuch“ zu schreiben. sad-woman-1055083 In dem sollen Sie als Mobbingopfer den Verlauf der Mobbingsituation so genau wie möglich festhalten. Dabei halten Sie als der Mobbingbetroffene jedes Mal die Uhrzeit und die jeweilige Situation des Mobbings fest, in der es zu Übergriffen kam, wer welche Handlung begangen hat, wer mit anwesend war und die Situation eventuell mitbekommen hat, und wie er sich dabei gefühlt hat. Eventuelle körperliche oder gesundheitliche Reaktionen als Folge und der zeitliche Abstand, in dem sie aufgetreten sind, werden genauso von Ihnen schriftlich im Mobbingtagebuch vermerkt.

Das „EU-Strategiepapier „KOM (2002) 118 endg.“  bezeichnet Legislativmaßnahmen gegen Mobbing als gerechtfertigt.
Außerdem bietet sich in dem Mobbingtagebuch die Möglichkeit für Sie, eventuelle Arztbesuche zu dokumentieren, die aufgrund der Vorfälle nötig sind. Im Falle einer Gerichtsverhandlung dient das Mobbingtagebuch als Hilfe zur Beweissicherung.
Betriebliche Strategien gegen Mobbing lassen sich in Prävention und Intervention einteilen.

Das Mobbingtagebuch – 8 Tipps – Die wichtigsten Inhalte:

Notieren Sie sich Datum, Uhrzeit und Ort des Mobbing-Vorfalls!

Beschreiben Sie haargenau und detailliert was passiert ist!
Wer hat Sie gemobbt? (Name des/ der Mobber)!
Wer hat den Vorfall miterlebt (sollte es zu einem Gerichtsverfahren kommen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Zeugen die Wahrheit sagen, als bei Befragungen z.B.: von Vorgesetzten); (Zeugen mit Namen benennen)!
Beschreiben Sie genau, wie Sie sich während des Vorfalls gefühlt haben (erniedrigt, gedemütigt, beleidigt, usw.) und auch, wie Sie sich danach gefühlt habt (abends zuhause z.B.: nervlich am Ende, Weinkrämpfe, Depressionen, den Kummer wieder Mal in Alkohol ertränkt oder Medikamente zum Einschlafen benötigt usw.)!
Beschreiben Sie auch genau, welche Auswirkungen der Vorfall nicht nur psychisch, sondern auch physisch hinterlassen hat (z.B.: Krankheitssymptome wie Herz-Kreislaufbeschwerden, Magen-Darmbeschwerden, Kopfweh, Schlaflosigkeit usw.)!
Notieren Sie welche Maßnahmen Sie danach ergriffen haben (den Vorfall mit Kolleginnen und/ oder Kollegen/ Mitschülern besprochen, Vorgesetzte/Lehrer/ Schulsozialarbeit/ SMV/ Klassensprecher/Rektor/Schulleitung informiert, mit Freunden oder der Partnerin/ dem Partner/ den Eltern gesprochen und darüber diskutiert und wie dachten diese darüber und wieder Zeit und Name dazu) Inwieweit diese Notizen später dann in ein Verfahren, welcher Art auch immer, einfließen werden oder müssen, können Sie auch in diesem Punkt, immer noch selbst entscheiden.
Bewahren Sie das Mobbingtagebuch an einem sicheren Ort auf, am besten zu Hause!

Fazit:

Aus meiner persönlichen Erfahrung mit dem Thema Mobbing kann ich sagen, wer ein Mobbingtagebuch führt bzw. geführt hat konnte das Mobbing glaubhaft nachweisen. Viele Mobbingfälle konnten dadurch aufgeklärt werden und die Gemobbten führen heute wieder ein Leben ohne Mobbing.
Daher meine Empfehlung „Wer schreibt, der bleibt!“ – Beginnen Sie noch heute als Gemobbter ein Mobbingtagebuch zu führen!

Die Lösung:

Ihnen kommt die Situation nur allzu bekannt vor und Sie möchten diese ändern. Ihr Wunsch ist es, endlich wieder ein Leben ohne Mobbing zu führen, Zeit mit Ihrer Familie und Ihren Freunden zu verbringen und Ihre Freizeit genießen. Sie möchten sich wieder gut und lebendig fühlen! Sie möchten wieder ohne Angst und dem ständigen Mobbing in die Schule und Arbeit gehen, einfach wieder leben!
Sie haben Fragen zum Thema Mobbing, dem Thema Mobbingtagebuch, Sie werden gemobbt oder möchten weitere Informationen zu Veranstaltungen rund um das Thema Mobbing erhalten,
dann handeln Sie jetzt – Zögern Sie nicht!

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In diesem Sinne viel Erfolg und auf ein Leben hoffentlich ohne Mobbing!