Bin ich Burnout gefährdet

Kennen Sie das?

Sie haben eigentlich einen Beruf mit einer 40 – Stunden Woche, arbeiten aber täglich zwischen 10 und 12 Stunden in der Firma. Die Überstunden häufen sich an, ihr Lebensmittelpunkt ist Ihr Job in der Firma. Sie haben das Gefühl unersetzlich zu sein! Sie verlassen um 06:00 Uhr morgens das Haus und kommen zwischen 19:00 und 20:00 Uhr abends nach Hause. Sie verdienen gutes Geld, aber Sie fühlen sich platt, müde, ausgebrannt, Ihnen fehlt die Zeit für Ihre Familie, Freunde, Freizeit Aktivitäten wie Sport, Ausgehen, Kino, usw… – nicht einmal mehr die Zeit für den Einkauf von Lebensmitteln und Getränken ist gegeben. Wenn Sie nach einem langen Arbeitstag endlich im wohlverdienten Feierabend sind, fehlt Ihnen die Zeit, Kraft und Lust sich den schönen Dingen des Lebens zu widmen. bin ich burnout gefährdet
Sie wünschen sich mehr Zeit für sich, mehr Freizeit, Zeit für Freunde und Familie – Sie sind womöglich von einem Burnout gefährdet!

Burnout Definition:

Das Burnout Syndrom ist ein Zustand körperlicher, geistiger, emotionaler oder seelischer Erschöpfung, der als Auswirkung langanhaltender negativer Gefühle und chronischer Belastung entsteht. Ein Burnout entwickelt sich typischerweise in einem länger andauernden Prozess. Ein Burnout ist ein Syndrom und keine Krankheit. Das bedeutet, dass verschiedene Symptome sich zu einem Krankheitsbild zusammenfügen.

Burnout – Mögliche Ursachen:

Burnout ist ein durch Stress bedingter Zustand totaler körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der immer größere Bevölkerungsteile betrifft. Dabei sind mittlerweile nicht mehr nur Manager, Führungskräfte oder Menschen in helfenden oder lehrenden Berufen betroffen, sondern in zunehmendem Maße auch Angestellte, Frauen mit Doppelbelastung und sogar Studenten. Werden die Probleme nicht rechtzeitig erkannt und den Betroffenen nicht geholfen, kann ein Burnout schnell sowohl zu körperlichen als auch zu psychischen Erkrankungen bis hin zu einer schweren Depression führen. Für ein Burnout gibt es viele Ursachen, die individuell jeden Menschen anders belasten.

Die häufigsten Ursachen, die zu einem Burnout führen können sind:

– hohe Arbeitsbelastung und Stress
– keine klare Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben
– Überforderung durch komplexe oder sich ständig ändernde Anforderungen
– fehlendes oder wenig positives Feedback
– schlechte Teamarbeit, Probleme, Konflikte, Kompetenzgerangel
– Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes
– ständiger Leistungsdruck
Mobbing
– nicht entspannen können
– Perfektionismus
– hohe Ansprüche an sich selbst
– starker Druck
Allerdings bekommt nicht jeder, der solchen Belastungen ausgesetzt ist, ein Burnout. Es bedarf auch einer besonderen Persönlichkeitsstruktur, die die Gefahr des Ausbrennens erhöht.

Hier ein paar Beispiele:

– Perfektionismus
– sehr hohe Ideale oder Ehrgeiz
– die Unfähigkeit “Nein” zu sagen
– Angst vor Kritik, Versagensängste
– starker Wunsch nach Anerkennung
Natürlich gibt es noch viel mehr äußere und innere Ursachen, die nicht alle genannt werden können. Ein Ungleichgewicht zwischen beruflicher Anspannung auf der einen Seite und Entspannung auf der anderen Seite ist jedoch bei allen Betroffenen vorhanden.
Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der psychischen Belastungen und psychischen Erkrankungen, wie Stress und Burnout in unserer Gesellschaft dramatisch zunimmt.

Über die möglichen Ursachen lässt sich streiten!

Je nach Interessenslage präsentiert jede Seite seine Ursache und Lösung:

– Für die Gewerkschaften sind die heutigen Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer die auslösende Ursache.
– Für die Arbeitgeber liegen die Ursachen im Freizeitverhalten der Arbeitnehmer und in den Diagnosen der Ärzte, Psychologen, Psychiatern und Therapeuten.
– Die Politik tendiert mal als Ursache zur einen Seite und mal zur anderen Seite.
Das sogenannte Burnout Syndrom bringt man in erster Linie mit beruflichem Dauerstress in Verbindung und findet den Zusammenhang von Burnout und Kindern eher unwahrscheinlich. Doch Burnout ist längst keine Krankheit, die nur Erwachsene betrifft. Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Depression im Jahre 2020 die zweithäufigste Krankheit weltweit sein und die häufigste in den sogenannten Entwicklungsländern. Doch trotz ihrer weiten Verbreitung gehört sie immer noch zu den am meisten unterschätzten Erkrankungen. Besonders besorgniserregend an der Statistik ist, dass die Patienten immer jünger werden.

Burnout in Abgrenzung zu Depressionen:

Burnout und Depressionen werden oft für ein und dieselbe Krankheit gehalten, was jedoch nicht stimmt. Burnout wird häufig von Depressionen begleitet. Betroffene, aber auch Ärzte und Therapeuten, schreiben dem Gemütszustand der Patienten nicht immer die Diagnose Burnout zu. Darum soll hier vor allem auf die Abgrenzung zwischen Depressionen und Burnout eingegangen werden.
Man sagt, dass das Burnout-Syndrom eher „kontext-bezogen“ ist, die Ursachen für Burnout häufig berufsbedingt ist. Depressionen hingegen eher „kontext-frei“ und allumfassend sind und somit alle Bereiche des alltäglichen Lebens betreffen und auch auf alle auswirken können. Zusätzlich werden Depressionen als Dauerzustand beschrieben, während Betroffene des Burnout-Syndroms zu Teilen auch unbeschwerte Phasen durchleben können.
Burnout Betroffene fühlen und wirken des Öfteren abgeschlagen, matt und müde, sind gleichzeitig aber innerlich angespannt, nervös und unruhig; manchmal sogar reizbar und gelegentlich aggressiv. Dieses Phänomen hat man früher einmal sehr treffend als “reizbare Schwäche” bezeichnet. Bei Depressionen hingegen tritt dieses Symptom in der Regel nicht auf.
Ein drittes Unterscheidungsmerkmal zwischen Depressionen und Burnout besteht darin, dass sich Betroffene in bestimmten Phasen des Burnouts normalerweise wie in einem Kampf befinden. Sie kämpfen entweder gegen Windmühlenflügel, am falschen Ort, mit den falschen Mitteln, oder gegen sich selbst. Bevor sich die Betroffenen am Ende geschlagen geben, haben sie diese Kämpfe bereits hinter sich gebracht. Der Kampf gegen die zu hohen Anforderungen an sich selbst wird dabei in der frühen Phase des Burnouts nicht als Kampf wahrgenommen und man erkennt meist viel zu spät, dass der Kampf gegen sich selbst nicht zu gewinnen und man dadurch völlig ausgelaugt ist. Dieses Phänomen tritt bei Depressionen in aller Regel nicht auf. Vielmehr beginnt das Krankheitsbild bereits mit Antriebs- und Lustlosigkeit und steigert sich zunehmend im Verlauf.
Im fortgeschrittenen Stadium ist es kaum möglich Burnout und Depressionen noch auseinander zu halten. Das liegt im Großen und Ganzen daran, dass Probleme, die zuerst in einem einzelnen Lebensbereich auftreten im Laufe der Burnout Erkrankung auf andere übergreifen.
Konnte man in einem frühen Stadium des Burnouts zumindest zeitweilig Abstand von der Lage gewinnen und Entspannung finden, so wird das mit Verlauf der Krankheit immer schwieriger und später sieht man die ganze Welt grau oder sogar schwarz. Suizidgedanken häufen sich und werden zuweilen auch in die Tat umgesetzt.

Bin ich Burnout gefährdet?

Woran erkenne ich die Symptome eines bevorstehenden Burnouts beziehungsweise ein Burnout?

Wenn Ihnen folgende Warnsignale und Symptome bekannt vorkommen und bereits eingetreten sind:

– Entspannung und Abschalten ist für Sie nicht mehr möglich.
– Erschöpfung ist ein dauerhafter Begleiter ihres Alltags.
– Sie leiden seit langem unter Schlafproblemen.
– Sie ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld komplett zurück.
– Körperliche Beschwerden wie beispielsweise Rückenschmerzen, Kopfweh, etc. gehören für Sie zum Alltag.
– Sie leiden häufig unter Krankheiten, wie z.B.: Grippe, Magen – Darm Beschwerden, etc.
– Sie sind leicht reizbar und werden schnell aggressiv.
– Sie plagen beinahe täglich Selbstzweifel und Schuldgefühle.
– Ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht sind Ihre ständigen Begleiter.
Dann sind Sie akut von einem bevorstehenden Burnout gefährdet oder das Burnout ist bereits eingetreten. Hören Sie auf Ihren Körper und nehmen Sie die Warnsignale Ihres Körpers ernst!

Die Lösung!

Ihnen kommt die Situation nur allzu bekannt vor und Sie möchten diese ändern. Sie stellen sich die Frage “ Bin ich Burnout gefährdet?“ Ihr Wunsch ist es, endlich wieder mehr Zeit für sich zu haben, Zeit mit Ihrer Familie und Ihren Freunden zu verbringen und Ihre Freizeit zu genießen. Sie möchten sich wieder gut und lebendig fühlen! Das Burnout Coaching der Wunschschmiede hilft und unterstützt Sie dabei!
Dann handeln Sie jetzt – Zögern Sie nicht!

Die Wunschschmiede hilft Ihnen gerne dabei Ihren Wunsch zu erfüllen. Vereinbaren Sie noch heute ein kostenloses Erstgespräch unter

Bewirb dich direkt hier!

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Bewirb dich für deine kostenlose Beratungssession und lerne dabei deinen Coach Andreas Schmied kennen, der dir deinen persönlichen Plan erstellt und mit dem du dein Problem schnell und nachhaltig lösen kannst!
Bewirb dich direkt hier!